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Ein paar Sekunden fehlen zum Big Point gegen Fürth

Ein langes spannendes Spiel des FC St. Pauli gegen Geruhte Fürth im Millerntor-Stadion

Im Spitzenspiel des 14. Spieltages standen sich im Millerntor-Stadion die Mannschaften des FC St. Pauli und Greuther Fürth gegenüber und wir stellten uns eine Frage: warum wird ein Spiel doch erst am Schluss abgepfiffen?

Gefährlich Fürther in der 1. Halbzeit

André Schubert nahm, im Vergleich zum Spiel gegen Union Berlin, zwei Veränderungen vor. Fabio Morena wechselte für Ralph Guenesch in die Mannschaft, Gleiches galt für Fabian Boll der Dennis Daube ersetzte. In der ersten Halbzeit stand Greuther Fürth relativ kompakt, so dass der FC St. Pauli kaum in der Offensive Akzente setzen konnte. Weniger Torchancen für den in der Sturmspitze spielenden Deniz Naki waren daher die Folge, in einer Halbzeit, in der die Fürther immer wieder mit schnellem Kombinationsspiel gefährlich vor dem Tor von Philipp Tschader auftauchten. Der FC St. Pauli versuchte zu Beginn viel zu oft, mit langen und hohen Bällen im Sturm zu arbeiten, nur war dies das falsche Mittel gegen die robusten und hoch aufgeschossenen Verteidiger von Greuther Fürth.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit kam es zum Fehler in der sonst konzentrierte auftretenden Abwehr des FC St. Pauli. Ein schnell ausgespielter Konter hebelte das defensive Mittelfeld und die Abwehr aus – die Folge war das 0:1 in der 44. Minute.

Der Tag der Joker

In der 2. Halbzeit trat der FC St. Pauli nun dominanter auf und erzielte in der 54. Minute durch Dennis Daube, der kurz zuvor eingewechselt worden ist, den Ausgleich. Nun drückten die Braun-Weißen, um 3 Punkte einzufahren und es schien, als sei es der Tag der Joker zu werden.

Deniz Naki wurde in der 71. Minute durch Mahr Saglik ersetzt und eben jener erzielte, nach schöner Einzelleistung, das 2:1, was bis zur 90, Minute bestand hatte. Nun schließt sich der Kreis zum Beginn des Artikels – Inzwischen waren, durch eine gelb-rote Karte dezimiert, die Fürther immer wieder gefährlich vor dem Tor erschienen, was sich in einem Pfostenschuss und eben einem entschiedenem Tor widerspiegelte. 90 Minuten waren vergangen und der FC St. Pauli, man kennt das Phänomen aus der vorherigen Saison, hatte entscheidenden 3 Punkte im Sack – dachte man zu mindestens. Was folgte war allerdings das 2:2 durch Occean und das Unentschieden war besiegelt.

Bildquelle: youtube.com

Dieser Artikel wurde veröffentlich in den Bereichen Abwehr, Allgemein, André Schubert, Dennis Daube, Fabian Boll, Fabio Morena, FC St. Pauli, Offensive, Profis, Saison 2011 / 12, Spieler, Torhüter und besitzt die Schlagwörter .

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    Die Idee wurde kurz nach dem abgesagten Derby gegen den HSV geboren und hat als eigentliches Ziel, diverse Projekte zu unterstützen.

    Da die Seite Millerntor-Stadion noch im Aufbau ist, wurden die Texte zunächst übernommen und das Layout ist auch noch nicht ganz da, daher bitten wir um etwas Geduld, bis alles steht. Wir arbeiten schon hart daran, hier alles aufzuhübschen und sind für jede Art von Vorschlägen offen. Zur Zeit sind wir dabei, ein passendes Layout zu bauen – bis es letztendlich steht, werden wohl noch ein paar Wochen ins Land gehen.

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