Endlich geht’s los – FC St. Pauli gegen den FC Ingolstadt 04
Morgen geht es in Lübeck wieder los – endlich wie man meinen könnte, obwohl die Pause doch sehr kurz war. Doch wer wartet da am Samstag an der Löhmühle auf uns?
Starke Rückrundenmannschaft 2010 / 11
Der FC Ingolstadt 04 ging gegen den FC St. Pauli bisher immer als Verlierer vom Platz. Dies ist zu mindestens ein positives Ohmen, denn in der Saison 2008 / 09 siegte der FC St. Pauli jeweils 1:0 und dies wäre ein schöner Start in die neue Saison. Doch die Mannschaft sollte gewarnt sein, sofern man ein Blick auf die letzte Saison wirft, denn der FC Ingolstadt 04 war in der Saison 2010 / 11 eine sehr starke Rückrunden-Mannschaft in der 2. Bundesliga. Allerdings lief die Vorbereitungsphase nicht ohne Probleme, denn es setzte in den letzten Spielen Niederlagen gegen Wehen Wiesbaden (1:6) und gegen einen unbedeutenden Hamburger Vorstadtverein (2:4). Trainer Benno Möhlmann beklagte hierbei mangelnde Aggressivität und Cleverness im Defensivverhalten.
Mit starkem Selbstbewusstsein in die neue Saison
Nach dem Gang in die 2. Liga scheint sich die Mannschaft des FC St. Pauli wieder gefunden zu haben. Das Team wirkte locker aber dennoch konzentriert in der Vorbereitung und scheint wieder als Einheit auftreten zu können, dazu bringt Trainer André Schubert frischen Wind mit. Jan-Philipp Kalla wirkt unter dem neuen Trainer wie ausgewechselt und strahlt viel Selbstbewusstsein aus – etwas, was ihm unter Stani noch fehlte.
Die mögliche Aufstellung für morgen in Lübeck könnte folgendermaßen aussehen:
- Tor: Tschauner
- Abwehr: Schachten, Morena, Sobiech, Kalla
- Mittelfeld: Boll, Bartels, Kruse, Bruns, Naki
- Sturm: Takyi
Mahir Saglik wirkte noch nicht ganz fit, daher kann er eine Jokerrolle einnehmen. Danach wird es allerdings eng, was die Stürmer betrifft, denn mit Marius Ebbers fehlt ein wichtiger Stürmer. Lange Zeit sah er nach einem Gewinner der Vorbereitungsphase aus, bis ihn eine Verletzung stoppte. Gespannt sein darf man auch auf Deniz Naki, der in der Vorbereitung wieder richtig aufdrehte. Ansonsten heißt es für morgen Daumen drücken – Forza St. Pauli!
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