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Moritz Volz

In der Jugend spielte Volz bei der SpVg Bürbach 09, den Sportfreunden Siegen (C- und B-Jugend) und beim FC Schalke 04. Bereits mit 16 Jahren verließ er 1999 Deutschland in Richtung England zum dortigen Premier-League-Verein FC Arsenal. Im Januar 2003 wurde Volz für fünf Monate an den FC Wimbledon ausgeliehen, im Sommer 2003 wechselte er dann zum FC Fulham. Für die Cottagers schoss Volz in 108 Ligaspielen zwei Tore, dazu zählt das 15.000. Tor seit Einführung der FA Premier League 1992, erzielt am 30. Dezember 2006 im Spiel gegen den FC Chelsea (Endstand 2:2).

Nach fünf Jahren beim FC Fulham sollte Volz zu Beginn der Saison 2008/09 für eine Ablösesumme von £500.000 zum englischen Zweitligisten Ipswich Town wechseln, nachdem er in der Saison 07/08 seinen Stammplatz bei dem Londoner Club verloren hatte. Diesen bereits als vollzogen gemeldeten Transfer lehnte Volz jedoch zunächst ab. Letztlich wechselte er dann aber doch auf Leihbasis nach Ipswich. Am Ende der Saison verließ Volz den FC Fulham.[

Im Januar 2010 wurde Volz vom FC Schalke 04 in das Trainingslager nach Chiclana de la Frontera mitgenommen, um ihn zu testen, jedoch wollte ihn Trainer Felix Magath nicht verpflichten. Zur Bundesligasaison 2010/11 wechselt Volz für zwei Jahre zum FC St. Pauli, und am 5. November 2010 bestritt er in der Auswärtsbegegenung beim FC Schalke sein erstes Bundesligaspiel.

Nationalmannschaft

Der damalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann nominierte ihn für das Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Kamerun am 17. November 2004 in Leipzig zum ersten Mal in das Aufgebot der Nationalelf; Volz kam in diesem Spiel jedoch nicht zum Einsatz. An der darauf folgenden Asienreise der Nationalmannschaft im Dezember 2004 durfte Volz nicht teilnehmen, da er von seinem Verein keine Freigabe bekam. Es folgten keine weiteren Nominierungen.

Sonstiges

Laut Humorkritiker Hans Mentz ist Volz „zwischen all den jungen und stockdummen Bravo Sport-Titelvorlagen wie Poldi oder Schweini ein potentieller Nachfolger des drolligen Mehmet Scholl‘.“ In diesem Sinne attestierte ihm auch The Guardian in seiner Ausgabe vom 18. August 2006: „Er ist ein Deutscher mit Sinn für Humor. Mehr noch, er ist ein deutscher Fußballer mit Sinn für Humor.“ („He is a German with a sense of humour. What’s more, he is a German footballer with a sense of humour.“)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Volz

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  • Warum Millerntor Stadion?

    Die Idee wurde kurz nach dem abgesagten Derby gegen den HSV geboren und hat als eigentliches Ziel, diverse Projekte zu unterstützen.

    Da die Seite Millerntor-Stadion noch im Aufbau ist, wurden die Texte zunächst übernommen und das Layout ist auch noch nicht ganz da, daher bitten wir um etwas Geduld, bis alles steht. Wir arbeiten schon hart daran, hier alles aufzuhübschen und sind für jede Art von Vorschlägen offen. Zur Zeit sind wir dabei, ein passendes Layout zu bauen – bis es letztendlich steht, werden wohl noch ein paar Wochen ins Land gehen.

    Wenn ihr Wünsche habt, dann schreibt das doch einfach in den jeweiligen Artikel und wir kümmern uns darum, es zu realisieren, wenn dieses machbar und sinnig ist.