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Volker Ippig

Mit 18 Jahren kam er vom ostholsteinischen TSV Lensahn ans Millerntor zum FC St. Pauli, für den er dann – zunächst hinter der Nr. 1, „Rille“ Rietzke – das Tor hütete, anfangs in der dritten Liga. Nach seinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium St. Pauli nahm Volker Ippig eine Auszeit, in der er u.a. freiwillige Aufbauarbeit in Nicaragua verrichtete.

In der zweiten Hälfte der 1980er wurde er, der auch zeitweise in den Hafenstraßenhäusern wohnte, zum personifizierten Inbegriff des neuen, linken Images der „Kiezkicker“, für die er ab 1986 als Stammkeeper und ab 1988 auch in der Fußball-Bundesliga im Kasten stand. Die Fans dankten ihm mit einem damals in großer Stückzahl verbreiteten T-Shirt mit seinem Foto und der wortspielerischen Überschrift „Volker hört die Signale“. Nach 65 Erst- und 35 Zweitligapartien musste er seine Spielerkarriere wegen einer Rückenverletzung in der Saison 1991/92 beenden.

Trainertätigkeit

Der schon in seinen aktiven Jahren als spontan und sehr eigensinnig geltende Ippig arbeitete dann als Physiotherapeut und begann seine Trainerausbildung, die er 2004 mit dem Erwerb der A-Lizenz abschloss. 2005 erlangte Ippig an der Sporthochschule Köln sein Fussballlehrer-Diplom. Er arbeitete ab 1999 als Torwarttrainer bei St. Pauli, wo er – nach Streitigkeiten nicht nur mit seinem ehemaligen Stellvertreter auf dem Rasen, Klaus Thomforde – Anfang 2003 das Handtuch warf.

Weitere Engagements führten ihn zum VfR Neumünster, dem Schleswig-Holsteinischen Fußballverband und in die Jugendabteilung von Holstein Kiel. Für die Saison 2007/08 holte Felix Magath Ippig als Torwarttrainer zum VfL Wolfsburg. Da Ippig sein auf drei Tage pro Woche begrenztes Engagement nicht ausweiten wollte, wurde er im Januar 2008 durch Andreas Hilfiker abgelöst. Zum gleichen Zeitpunkt arbeitete er wieder bei seinem Heimatverein TSV Lensahn und führte diesen als Cheftrainer 2008 zum Verbandsligaaufstieg. Aktuell betreibt Ippig eine mobile Torwartschule und arbeitet zur Zeit als sogenannter Unständiger (d. h. als Tagelöhner auf Abruf) im Hamburger Hafen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Ippig

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  • Warum Millerntor Stadion?

    Die Idee wurde kurz nach dem abgesagten Derby gegen den HSV geboren und hat als eigentliches Ziel, diverse Projekte zu unterstützen.

    Da die Seite Millerntor-Stadion noch im Aufbau ist, wurden die Texte zunächst übernommen und das Layout ist auch noch nicht ganz da, daher bitten wir um etwas Geduld, bis alles steht. Wir arbeiten schon hart daran, hier alles aufzuhübschen und sind für jede Art von Vorschlägen offen. Zur Zeit sind wir dabei, ein passendes Layout zu bauen – bis es letztendlich steht, werden wohl noch ein paar Wochen ins Land gehen.

    Wenn ihr Wünsche habt, dann schreibt das doch einfach in den jeweiligen Artikel und wir kümmern uns darum, es zu realisieren, wenn dieses machbar und sinnig ist.